Prostatakrebs

Nutzen Sie die Früherkennung

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Früh erkannter Prostatakrebs ist gut behandelbar

Das Prostatakarzinom ist das häufigste Tumorleiden des Mannes. Jedes Jahr wird diese Krebserkrankung in Deutschland bei rund 60.000 Patienten diagnostiziert - im Durchschnitt im Alter von 69 Jahren - etwa 12.000 Männer sterben daran. Doch früh erkannter Prostatakrebs ist gut behandelbar, wohingegen ein weit fortgeschrittenes Stadium Ihre Lebensqualität erheblich einschränken kann.

Mögliche Symptome für eine Prostata-Erkrankung

  • Schwierigkeiten beim Urinieren (z. B. Veränderung des Harnstrahls)
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Häufiges nächtliches Wasserlassen
  • Blut im Urin oder Ejakulat
  • Erektionsstörungen
  • Probleme bei Stuhlgang

Wir minimieren Ihr Risiko

Darum sollten Sie unbedingt mit unserer Urologin über das Thema Krebsvorsorge sprechen. Denn: Prostatakrebs gehört zu den bösartigen Karzinomen, die zu Metastasen in den Knochen, Lymphknoten oder anderen Organen führen können. Ab dem 45. Lebensjahr zahlen die Krankenkassen eine Prostatauntersuchung, die jedoch nur das Abtasten der Prostata beinhaltet. Um ganz sicher zu gehen, empfehlen Urologen darüber hinaus den transrektalen Ultraschall sowie die Bestimmung des PSA-Werts (Prostataspezifisches Antigen). Als Mann mit erhöhtem Risiko sollten Sie jedoch bereits mit 40 über eine vorsorgliche Früherkennung nachdenken. Ein solches erhöhtes Risiko liegt bei Ihnen beispielsweise dann vor, wenn ihr Bruder, Vater oder Großvater an Prostatakrebs erkrankt ist. Grundsätzlich gilt: Das Risiko eines Prostatakarzinoms steigt mit zunehmendem Alter. Bei Männern, die jünger als 40 Jahre alt sind, kommt es so gut wie nicht vor, zwischen 40 und 44 Jahren erkranken ca. 2 von 100.000 Männern an Prostatakrebs, ab 70-74 aufwärts sind es über 700.

Erste Anzeichen für Prostatakrebs

Aufmerksam werden sollten Sie bei folgenden Symptomen: Wenn Sie Schwierigkeiten bei Urinieren haben (beispielsweise schwächerer Harnstrahl) oder sehr häufig nachts raus müssen, sollten Sie Probleme beim Stuhlgang haben oder plötzlich Gewicht verlieren bitten wir Sie, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Unsere Urologin kann untersuchen, ob die Ursache dieser Symptome tatsächlich ein bösartiger Tumor oder vielleicht auch nur eine Prostata-Vergrößerung ist.

Wie wir Prostatakrebs früh erkennen

Zusätzlich zur Tastuntersuchung bietet unsere Urologie die Bestimmung des PSA-Werts sowie den Ultraschall (TRUS) der Prostata an. Mittels dieser Untersuchungen kann man sich ein noch besseres Bild vom dem kastaniengroßen Organ machen. Sollte sich dabei der Verdacht des Prostatakarzinoms zeigen, bietet unsere Urologin die ultraschallgestützte Prostatabiopsie an. Hierbei werden 12 Proben aus der Prostata entnommen und feingeweblich untersucht. Im Falle eines bestätigten Prostatakarzinoms berät Sie unsere Fachärztin Dr. med. Alexandra Pust umfassend und kompetent über die für Sie in Frage kommenden Behandlungsmöglichkeiten. Diese unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, wie früh der Krebs entdeckt wurde und ob der Tumor bereits gestreut hat oder nicht. Doch auch im fortgeschrittenen Stadium hat eine Behandlung gute Chancen auf Erfolg.