Wirbelsäulenvermessung - den Ursachen für Rückenschmerzen auf der Spur

Jetzt Termin vereinbaren in der Orthopädie

   040 · 18 12 15 · 444    Kontaktformular   Online-Termine

Dr. med. Bettina Hadaschik

Fachärztin für Orthopädie Akupunktur und Triggerpunktakkupunktur (B-Diplom) Chirotherapie Sportmedizin

Dr. med. Hasan Chayeb

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Akupunktur (A-Diplom)

Dr. med. Thomas Demuth

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Kinderorthopädie


Analyse der Köperstatik per Licht

Sie leiden unter Rückenschmerzen und möchten wissen, woher die Beschwerden kommen, wie man sie behandelt und was Sie selbst dagegen tun können? Weil jeder Rückenschmerz ein Fall für sich ist und auch individuell behandelt werden sollte, ist eine genaue und gründliche Diagnostik vor und während der Therapie sehr wichtig.

Wie funktioniert die Wirbelsäulenmessung?

Bei der 3D/4D Wirbelsäulenvermessung handelt es sich um ein berührungsloses Messverfahren,das rein lichtoptisch funktioniert: Ein Linienraster wird auf den Rücken des Patienten projiziert und von einer Videokamera aufgezeichnet. Eine Computersoftware analysiert die Linienkrümmungen und generiert daraus ein Abbild der Rückenoberfläche. Anhand dieses „virtuellen Gipsabdrucks“ des Rückens lässt sich der räumliche Verlauf der Wirbelsäule und die Stellung des Beckens rekonstruieren. Die Messung dauert nur wenige Sekunden und liefert dabei Informationen über die gesamte Körperstatik und Haltung, wie z. B. Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelkörperrotation, Beckenstellung und muskuläre Dysbalancen. Anschauliche Grafiken ermöglichen es dem behandelnden Arzt, den Patienten verständlich und ausführlich über die Ausgangssituation und die Therapiemöglichkeiten zu informieren, was sich positiv auf den Heilungserfolg auswirkt.

Vorteile der Wirbelsäulenmessung

  • ohne Strahlenbelastung
  • rein lichtoptisch
  • schmerzfreie Untersuchung
  • berührungsfrei

Wann ist die Wirbelsäulenvermessung sinnvoll?

  • Bei Rücken- und Wirbelsäulenproblemen
  • Zum frühzeitigen Erkennen von Fehlhaltungen und Wirbelsäulenverkrümmung (z. B. Skoliosen),
  • Zur Vermessung von Beckenschiefständen
  • Zur strahlenfreien Untersuchung, z. B. von Kindern und Jugendlichen im Wachstumsalter oder während der Schwangerschaft
  • Bei Erstuntersuchungen als Ergänzung zum Röntgen
  • Planung und Überprüfung orthopädischer Maßnahmen, z. B. konventioneller oder sensomotorischer Einlagen oder dem Ausgleich von Beinlängendifferenzen durch Schuherhöhung

Therapiekosten

Die Behandlungskosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, sondern werden als Selbstzahlerleistung basierend auf der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.

Haben Sie Fragen? Dann sprechen Sie uns gerne an.